Ein Rucksack wird nicht nach Litern gut, sondern nach Sitz. Das Gewicht muss auf der Hüfte liegen, nicht auf den Schultern — dafür braucht es einen Hüftgurt, der wirklich trägt, und eine Rückenlänge, die zu dir passt.
Zur Größe: Tagestouren kommen mit kleinem Volumen aus, Mehrtagestouren mit Zelt und Schlafausrüstung brauchen deutlich mehr. Ein zu großer Rucksack verleitet dazu, ihn zu füllen, und wird dann schwerer als nötig.
Dazu liegen hier Taschen, wasserdichte Packbeutel und Aufbewahrung. Packbeutel sind das unterschätzte Teil: sie halten Kleidung trocken und machen aus einem Rucksack ein sortiertes System statt eines Sacks, in dem du wühlst. Was hineingehört, findest du bei Bekleidung und im Camping-Sortiment.
Was am Ende in den Rucksack gehört, steht in der Packliste für die erste Wochenendtour.