Die Schicht direkt auf der Haut hat eine einzige Aufgabe: Feuchtigkeit wegführen, bevor sie kalt wird. Alles andere kommt danach. Ein Shirt, das sich vollsaugt und nass bleibt, macht auch bei milden Temperaturen ungemütliche Stunden.
Hier liegen kurz- und langarmige Funktionsshirts, Pullover und Hoodies für die zweite Schicht. Schnelltrocknende Gewebe eignen sich für aktive Tage mit Schwitzen, wärmende Materialien für Pausen und kühle Abende. Für die äußere Schicht siehe Jacken und Westen, für den Unterbau Hosen und Shorts.
Praktisch bewährt: zwei dünne Schichten wärmen besser als eine dicke, weil die Luft dazwischen isoliert — und du kannst beim Aufstieg eine ablegen, ohne zu frieren.
Warum zwei dünne Schichten besser wärmen als eine dicke, steht im Ratgeber Das Zwiebelprinzip.
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