Die äußere Schicht muss zwei Dinge gleichzeitig können: Regen und Wind draußen halten und Wasserdampf von innen herauslassen. Wo das nicht gelingt, wirst du von innen nass, obwohl die Jacke dicht ist.
Wichtig ist der Unterschied zwischen wasserdicht und wasserabweisend. Wasserdicht heißt: verschweißte Nähte und eine Membran, die auch bei längerem Regen hält. Wasserabweisend heißt: eine Beschichtung, die Nieselregen abperlen lässt und bei Dauerregen aufgibt. In den Produktangaben steht, was zutrifft.
Neben Jacken liegen hier Westen und Mäntel — Westen halten den Rumpf warm und lassen die Arme frei, was beim Arbeiten und bei Zwischensaison-Touren angenehm ist. Darunter passen die Teile aus Shirts und Pullover, dazu die passenden Hosen.
Was der Unterschied zwischen wasserdicht und wasserabweisend praktisch bedeutet und warum die Nähte entscheiden, steht im Ratgeber: wasserdicht oder wasserabweisend.